Chöre haben im Internet eigentlich nichts im engeren Sinne zu verkaufen, sie bieten bestenfalls Informationen über die Arbeit und Auftritte in Konzerten und Veranstaltungen an. Für einen solchen Zweck ist es nicht nötig, ein ausgefeiltes Werbedesign mit persuasiven Elementen zu entwickeln. Es reicht aus, wenn der Nutzer nicht vom Internetauftritt abgeschreckt wird und - viel wichtiger - er seine Informationen schnell und zügig finden kann.
Insofern müssen die Autorinnen und Autoren solcher Internetauftritte nicht einer weit verbreiteten Unsitte folgen. Sie brauchen dem User weder den Schrifttyp noch die -größe vorzuschreiben, sie brauchen ihn nicht mit animierten Grafiken zum Verweilen anzuregen und sie brauchen auch nicht die Kosten der Produktion der Internetpräsenz auf das Produkt aufzuschlagen: Kurz, sie brauchen dem User nicht vorzuschreiben, wie er sich die Seite anzuschauen hat. (N.B. Pfiffige User umgehen die erzwungenen Vorgaben sowieso mit einem style sheet;-)).
Es spricht eigentlich alles dafür, dem Nutzer seine Einstellungen zu lassen.
Im Einzelnen:
Nur so bleiben DIE Einstellungen, die der Nutzer seinem Browser gegeben hat, in vollem Umfang erhalten.
All dieses ist im Quelltext zu realisieren bzw. nach Produktion des Auftritts zu überprüfen. Für diese Zwecke ist ein reiner ASCII-Editor immer noch die erste Wahl.